Müll, Müll, Müll – Muss das sein?

Hallo ihr Lieben,

letztens ist mir aufgefallen, wie viel Müll ich verbrauche, den ich eigentlich vermeiden könnte. Da wir, gerade mit Plastik, unserer Umwelt nichts gutes tun, möchte ich meinen Plastikkonsum minimieren. Es fängt schon morgens im Bad an. So gut wie alles was man so benutzt, sei es die Gesichtscreme, das Shampoo, die Bodylotion etc., sind in einer Plastikverpackung. Und da fiel mir ein, dass Lush viele Sachen unverpackt verkauft. So bin ich sofort freudig los und habe mir ein Shampoo und Conditioner in fester Form gekauft. Außerdem eine Reinigung fürs Gesicht. Die ist allerdings in Plastik verpackt, jedoch kann man diese aufbewahren und wenn man fünf davon gesammelt hat, sie zurück geben. Diese werden dann wieder zu neuen Verpackungen recycelt und man bekommt auch noch eine Gesichtsmaske geschenkt. Also in meinen Augen eine win-win Situation.

Ich möchte damit keine Werbung für Lush machen, sondern euch nur dazu inspirieren, nach Verpackungsfreien Alternativen zu schauen.

Die Preise, für ein Shampoo zum Beispiel, sind zwar teurer als in der Drogerie, aber meiner Meinung das Geld wert. Ein festes Shampoo soll so lange halten wie drei Shampoo Flaschen, zudem sind die Inhaltsstoffe super, man produziert kein Müll und vor allem ist die Pflegewirkung gut.

Ich habe mich für das feste Shampoo: Jason & the Argan Oil ( das beerenrote) und den festen Conditioner: Sugar Daddy (den lila farbenden) entschieden.

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Fall ihr noch Tipps habt, würde ich mich über einen Kommentar freuen.

Viele Grüße und bis bald,

Elena

 

#Nachhaltigkeit

Hallo ihr Lieben,

ich war lange nicht mehr auf meinen Blog aktiv. Mal fehlte mir die Zeit und manchmal fehlten mir auch einfach die Ideen. Aber jetzt habe ich ein Thema gefunden, welches mich beschäftigt und ich es deshalb gerne mit euch teilen möchte. Das Thema lautet: Nachhaltigkeit.

Wir wissen alle, dass unsere Kleidung unter inhumanen Bedingungen billig produziert wir, dass wir Unmengen an Müll Produzieren, dass sich das Klima ändert und vieles mehr. Und leider trage auch ich jeden Tag dazu bei.

Ich lebe das Leben eines Durchschnittsbürger: konsumiere und produziere Müll. Seit ein paar Monaten fange ich an, mich für das Weltgeschehen immer mehr zu interessieren. Allerdings musste ich dabei feststellen, dass ich dadurch nicht nur mehr erfahre, sondern mir auch immer mehr auffällt, was alles ,,schiefläuft“.

Ich fange nun an Dinge, Systeme und mein Verhalten zu reflektieren und zu überdenken. Dabei merke ich, dass ich in einem Zwiespalt zwischen ,, Ich will nicht unbedingt auf etwas Verzichten“  und ,, Ich will etwas ändern“ stecke. Und so geht es bestimmt vielen  anderen auch.

Wenn man sich nun fragt, womit man bloß anfangen soll, fühlt man sich überfordert, weil es tausend Dinge gibt, die geändert werden könnten und dann gibt es drei Möglichkeiten wie man reagieren kann:

  1. Ich beschließe, dass mir das alles zu viel und zu anstrengend ist, verschließe wieder meine Augen vor den Tatsachen und mache so weiter wie bislang.
  2. Ich stelle mein Leben radikal auf den Kopf und ändere alles sofort, so gut es geht.
  3. Ich stelle mir nicht zu viele und hohe Ziele. Und versuche step by step etwas zu ändern.

Ich persönlich habe mich für die letzte Variante entschieden. Da es für mich besser funktioniert, wenn ich mir immer wieder kleine, neue Ziele setzte und diese erfülle. Anstatt das ich überfordert vor einem Berg von Zielen sitze und nichts umsetzte.

So will ich versuchen step by step nachhaltiger zu leben. Denn wir als Konsumenten haben die Macht und können mit unserem Konsumverhalten etwas bewegen.

So werden im nächst ab und zu Artikel zu dem Thema kommen.

Liebe Grüße und bis bald,

Elena

 

 

Green Smoothie

Hallo,

nach langer Zeit melde ich mich mal wieder. Da laut meinem Kalender Frühling ist, beginnt für mich wieder die Smoothie Zeit. Wenn ich allerdings aus meinem Fenster schaue, sehe ich eher Hagel, Schnee und Regen, aber so ist das nun mal im April. Denn wie sagt man so schön:,, Der April macht was er will.“ Und deshalb kann es genauso gut sein, dass nächste Woche schon wieder die Sonne scheint und ich mich wieder mit einem Smoothie raus setzten und Sonne tanken kann.

Heute würde ich euch gerne ein Rezept für einen grünen Smoothie vorstellen. Für manch einen ist die Farbe oder die Vorstellung das er Gemüse beinhaltet vielleicht abschreckend, wenn man sich jedoch überwindet, ist es eine nette Abwechslung.

Die Zutaten die ihr braucht, sind:

1 Banane

1 Mango

1/4 Gurke

2 Hände voll frischem Blattspinat

Wasser

evtl. etwas Agavendicksaft/ Honig

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Anschließend müsst ihr einfach alle Zutaten mixen. Wie viel Wasser ihr benötigt, ihr ist euch überlassen, je nachdem wie dickflüssig euer Smoothie werden soll. Zum süßen benutzte ich ganz gerne einen Spritzer Agavendicksaft, da müsstet ihr jedoch auch schauen wie süß der Smoothie werden soll.

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Viel Spaß beim Nachmachen und liebe Grüße,

Elena

 

 

Outfit: Weihnachtsspaziergang

Hallo zusammen,

erst einmal Frohe Weihnachten nachträglich . Ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage mit euren Liebsten und mit leckerem Essen. Für alle, die Weihnachten nicht gefeiert haben, hoffe ich, dass ihr ein paar schöne freie Tage hattet und euch entspannen konntet.

Ich war am zweiten Weihnachtstag mit meiner Familie spazieren und wollte euch gerne mein Outfit zeigen. Allerdings sind die Schuhe optisch nicht optimal, jedoch perfekt, um spazieren zu gehen.

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  • Uhr:          Daniel Wellington
  • Kamera: Fujifilm Instax Mini 90 Neo Classic
  • Kleid:       Glamorous
  • Mantel:  promod

Ich hoffe, euch gefällt das Outfit und dann bis ins neue Jahr!

Eure Elena

 

 

 

Die Vitamin Bombe als Smoothie

Hallo ihr Lieben,

vor kurzem habe ich wieder  mit meiner Freundin Sophia  einen Smoothie gemacht, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Außerdem habe ich recherchiert warum die Früchte so gesund sind. Allerdings bin ich keine Ernährungsexpertin und kann nicht garantieren das, dass was ich recherchiert habe auch wirklich richtig ist.

Zunächst einmal die Zutaten ( für ca. 2 Gläser)

  • Beerenfrüchte                        2 Hände voll
  • Mango                                          1/2 bis 1
  • Nektarine                                    1
  • Kiwi                                                 1
  • Zitronensaft                                eine halbe
  • Heidelbeeren                              2 Hände
  • Sahne Kefir / Jogurt                150 bis 200g
  • Vanille                                              nach Geschmack

Dann müsst ihr nur noch alle Zutaten in einen Mixer geben und die Mischung mixen.  Und voilà ihr könnt es genießen.

Warum so gesund ?

Beeren:

  • Hoher Gehalt an Vitaminen und Ballaststoffen
  • fördert die Darmtätigkeit
  • entzündungshemmend & wirkt Blutdruck regulierend

Mango:

  • enthält Carotine,Vitamine, Mineralien
  • mehr Energie
  • gute Verdauung
  • gegen Verstopfung
  • besseres Gedächtnis

Nektarine:

  • reich an Vitaminen ( vor allem Vitamin C)
  • enthält viele sekundäre Pflanzenstoffe
  • guter Energielieferant
  • Verdauungsanregend & entwässernd

Kiwi:

  • reich an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen
  • hat einen hohen Nährwert
  • Stärkung des Immunsystems
  • Senkung des Blutdrucks
  • Vorbeugung gegen Allergien, Erkältungen und Krebs

Zitronensaft:

  • reich an Vitamin C
  • stärkt Immunsystem
  • unterstützt Verdauung
  • gut für die Haut
  • beschleunigt die Wundheilung

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Ich hoffe euch schmeckt der Smoothie und ihr habt etwas dazu gelernt :)!

Bis bald und einen Guten Start in die Woche!

Eure Elena

 

 

 

 

 

Urlaubs Empfehlung : Seychellen

 Hallo ihr Lieben,

ich würde euch gerne ein Urlaubsziel empfehlen, das ich vor kurzem neu für mich entdeckt habe.

Kurz vorab das Geographische: Die Seychellen sind mehrere kleine Inseln, die mitten im Indischen Ozean, zwischen Afrika und Indien liegen. Topographisch gehören die Seychellen zum Kontinent Afrika.

Nun verbinden die meisten Leute mit den Seychellen eine Insel für ,, Reiche‘‘ , wo es nur luxuriöse Hotels gibt, doch das ist längst nicht mehr der Fall. Natürlich gibt es wunderschöne luxuriöse Hotels und sogar auch Inseln mit nur einem einzigen Hotel, aber genauso gibt es auch auf der anderen Seite erschwingliche Ferienwohnungen. Allerdings sind die Seychellen kein typisches Backpacker Reiseziel wie Australien, Neuseeland oder Thailand. Doch das ist auch, soweit ich es jetzt mit bekommen habe, auch nicht das Klientel, das die Kreolen haben wollen. Denn sie wollen die Inseln nicht überlaufen haben.

Das Leben dort, soweit ich das in nur 3 Wochen sehen konnte, ist sehr afrikanisch geprägt. Die Einwohner heißen Kreolen und sprechen kreolisch, englisch und französisch. Französisch und englisch sprechen sie, da sie zunächst französische, dann ehemalige englische Kolonie waren.

Was ich persönlich so toll an den Seychellen finde, ist, dass man zum einem die Postkarten -Strände mit weißem Sand, türkisen Meer und großen Granitfelsen hat, aber auch zum anderen den wahnsinnig tollen, tropischen Dschungel, wo man super wandern kann.Fazit: Man kann super am Strand faulenzen, aber genauso aktiv werden und wandern.

Das Essen dort ist sehr von Fisch und Reis geprägt. Nur ist es so, dass sie fast alles importieren müssen, denn regional ist zum größten Teil nur der Fisch, Gemüse, Obst und ein bisschen Fleisch. Ich habe selten so guten Fisch wie dort gegessen. Auch die typischen kreolischen Currys sind super lecker. Das heißt, wenn man sich vor allem davon ernährt, ernährt man sich nicht nur gesund, sondern auch recht günstig. Kann man allerdings nicht auf europäische Produkte wie Käse verzichten, muss man den stolzen Preis dafür auch bezahlen. Wenn man das erste Mal dort einkaufen gehen will und einen großen Supermarkt erwartet wird man enttäuscht sein. Denn es gibt zum größten Teil ,,Kiosk‘‘ artige Supermärkte, wo man vor allem viele Grundnahrungsmittel und Fertigprodukte bekommt. Frisches Obst und Gemüse zu finden, ist etwas schwieriger, denn die Kreolen haben ihr eigenes Obst &Gemüse in ihrem Garten. Allerdings findet man Gemüse &Obst an kleinen Straßenständen. Ab und zu trifft man aber doch auf einen größeren Supermarkt. Mein Tipp: Auf den Seychellen gibt es an jeder Ecke ,,Take aways‘‘ die von Einheimischen für Einheimische Betrieben werden. Das heißt man bekommt frisches und Landes typisches Essen für einen Spott Preis das zudem fast am besten schmeckt.

Als letztes ist es gut zu wissen, dass es dort keine Gefährlichen Tiere gibt und es auch kein Malaria etc. gibt. Das zu wissen gibt einem ein wahnsinnig beruhigendes Gefühl wenn man gerade durch den Regenwald stapft. So konnte ich mich sehr gut entspannen. Es gibt zwar kleine Riff Haie, doch in keinem Reiseführer wird vor ihnen gewarnt, denn Hai Attacken gibt es da so gut wie keine.

Ich war auf drei Inseln : Praslin, La Digue und Mahé.

Praslin: ist Mittelgroß, hat wunderschöne Strände mit weniger Felsen und einem Fantastischen Dschungel.

La Digue: ist sehr klein, es gibt kaum Autos denn man bewegt sich mit dem Fahrrad, hat wunderschöne Strände mit Granitfelsen. Und man sieht viele frei lebende Riesen Schildkröten.

Mahé: Ist die Hauptinsel und somit am größten, tolle Wanderungen an der Küste so wie im Inland, beeindruckende Aussichtspunkte und tolle Strände und einen schönen Regenwald. Tauchen und Schnorcheln kann man auf den Seychellen auch gut. Liebe Grüße Elena. 🙂

La Digue:

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Praslin:

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Mahé:

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Neue Trendfarbe ? Orange

Hallo ihr Lieben,

wie ihr gleich bemerken werdet, habe ich mein absolutes ,,muss “ für den Frühling/ Sommer gefunden. Es handelt sich dabei nicht um ein bestimmtes Teil, sondern einfach um eine Farbe. Ich würde die Farbe nicht als das klassische Orange bezeichnen, sondern ein knalliges Orange mit einem leichten Rot Stich.

Außerdem möchte kurz ich  gesagt haben, dass ich keine Werbung für die Produkte mache. Sie sollen nur stellvertretend für die Farbe und das Teil an sich stehen, die Marke spielt hierbei keine Rolle.

Ich finde  orange gerade in der Kosmetik ganz toll, da es das Gesicht zum  strahlen bringt.

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Hättet ihr Lust auf ein Lookbook dazu ? Schreibt es mir in die Kommentare 🙂

Liebe Grüße und bis bald,

Eure Elena

 

Diy: selbst gemachtes Kissen

 

Hallo ihr Lieben,

nach langer Zeit melde ich mich auch mal wieder zurück. Ich hoffe es geht euch gut und ihr hattet oder habt noch ein schönes langes Wochenende. Da es jetzt gerade wieder regnet und man sich am liebsten unter die Bettdecke kuschelt, könntet ihr ja vll. ein neues Kissen nach eurem Geschmack gebrauchen. Ihr denkt euch jetzt bestimmt viel zu viel Arbeit und das kann ich nicht, dann aufgepasst ich beweise euch das Gegenteil :)!

Ihr braucht:

Stoff, Bänder, eine Stoffschere, Stecknadeln, Kreide/ Stift, eine Nähmaschine, ein Kissen und Garn.

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Als erstes müsst ihr euch eure Stoffe und Bänder zusammen suchen und euch schon mal eine Idee machen was ihr haben wollt. Dann müsst ihr es euch nur noch zurecht schneiden. Hier könnt ihr euch  zur Hilfe Linien oder Markierungen zeichnen .Damit auch alles gerade wird. Dabei solltet ihr bedenken das ich ca. 2-4 cm hinzurechnen müsst, da ihr die zum nähen braucht.

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Dann müsst ihr nur noch eure Formen/ Bänder feststecken, damit nichts verrutscht und dann festnähen.

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Wenn auch das getan ist müsst ihr eure beiden Seiten einmal umgekehrt zusammen nähen(also falsch herum). Bedenkt dabei, dass ihr oben einen Schlitz frei lässt um das Kissen hinein zu stecken.  Dann könnt ihr sie umdrehen und das Kissen hinein stecken.

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Als letztes müsst ihr es oben nur noch zusammen nähen und alle übrigen Fäden abschneiden.

Und tada ihr habt euer individuelles Kissen das noch dazu selbst gemacht ist.

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Tipp: Es ist auch eine super schöne Geschenk Idee.

Hier noch ein paar andere Beispiele:

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Viel Spaß beim nachmachen !

Eure Elena

Pflege Favoriten im April

Hallo ihr lieben,

heute würde ich euch gerne meine Pflege Favoriten  aus dem Monat April vorstellen. Wie vielleicht ein paar von euch wissen bin ich ein großer Fan von Naturkosmetik, deshalb sind die meisten Favoriten auch von Naturkosmetik Marken.

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Wer von euch  Blogs und Youtube Videos  verfolgt hat vielleicht mitbekommen, dass es um Kokosöl ein riesen Hype gegeben hat. So bin ich auch auf die Idee gekommen es mal aus zu probieren. Und muss sagen das ich auch begeistert bin, da es zum einem  vielfältig einsetzbar ist aber zum anderen ist die Wirkung auch toll. Ich zum Beispiel verwende es als Haar Kur, Haar Öl, Körper Öl und für die Nägel. Ihr könnt es aber auch zum Kochen verwenden. Ich finde es lässt die Haare gesund, strahlend und gestylter aussehen. Falls ihr jetzt neugierig seit probiert es doch aus, es ist zudem noch 100% natürlich.

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Ich bin ebenfalls ein riesen Fan von der Naturkosmetik Marke ,,Yves Rocher“. Vor allem das Porentiefe Reinigungsgel und die Pickel-Stopp- Gel- Creme hat es mir angetan. Sie stammen beide aus der anti-Pickel Reihe und haben mir wirklich geholfen mein Hautbild zu verbessern. Auch die Shampoos kann ich sehr empfehlen, da sie wirklich das erfüllen was sie versprechen. So ging es mir bislang mit fast mit allen Produkten von ,,Yves Rocher“.

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Diese Körperlotion hat mir endlich geholfen meine Trockene Haut in Griff zu bekommen. Sie ist nicht nur Naturkosmetik sondern erfüllt auch das was sie verspricht.

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Und zum Schluss kann ich euch noch die Seifen von L’Occitane empfehlen. Bevor ich diese Seife benutzt habe, war es mir ziemlich egal welche Seife ich benutze doch die von L’Occicane riechen nicht nur gut sondern haben auch beim waschen eine super pflegende Wirkung und geben einem ein Gefühl von Wellness.

Ich hoffe ihr fandet es interessant und ganz liebe Grüße,

eure Elena :)!

 

Zucchini Pasta ( vegan)

Hallo ihr lieben,

ich hoffe ihr genießt das Wetter auch so wie ich :)! Doch heute soll es nicht ums Wetter gehen sondern um mein neues Rezept und zwar geht es um Zucchini Pasta. Davon inspiriert wurde ich auf Youtube und war sofort Feuer und Flamme dies nachzumachen. Doch weil ich zu faul war es genauso wie ich es gesehen habe nach zu Kochen habe ich meine eigene Soße kreiert. Allerdings vorab gesagt, die Soße ist nicht außergewöhnliches, aber einfach, schnell und lecker. Falls ihr spätestens jetzt neugierig geworden seit hier sind die Zutaten für 1-2 Personen:

• 2-3 Zucchini

• 500g Tomaten aus der Dose

•1 Frühlingszwiebel

• 1 Knoblauchzehe

•Olivenöl

•Salz & Pfeffer

• getrocknete Chili Ringe

•Agavendicksaft/ Zucker/ Rohrzucker

• Kräuter de Provence

(• Für nicht Veganer etwas Mozzarella.)

Als erstes solltet ihr ein großen Topf Wasser mir etwas Salz zum kochen mitbringen. Währenddessen könnt ihr die Zucchini in schmale Nudel förmige Spalten schneiden( z.B. mit einem Asiatischem- Schäler).

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Wenn das Wasser dann kocht gibt ihr sie Zucchini hinzu und kocht sie ganz normal wie Nudeln.  Während die Zucchini Nudeln kochen, bereitet ihr die Soße zu. Dafür gibt ihr alle Zutaten also die Tomaten aus der Dose, die Frühlingszwiebel, die Knoblauchzehe, Olivenöl, Salz & Pfeffer, Chili und den Agavendicksaft hinzu. Da wo ich keine Mengenangabe hinzu geschrieben habe, habe ich einfach nach Gefühl die Menge entschieden.

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Anschließend müsst ihr alle Zutaten nur gründlich durchmixen und sie nochmal abschmecken. Wenn ihr mit dem Ergebnis zufrieden seit müsst ihr die Soße nur noch erwärmen und die Kräuter de Provence hinzugeben. Und dann seit ihr fertig. Wer mag und nicht Veganer ist kann sich dann noch Mozzarella über die Soße streuen. Et bon appetit :)! Eure Elena

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